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Marken- und Warenzeichen

Alle genannten und gezeigten Marken- oder Warenzeichen sind eingetragene Marken oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer. Marken- oder Warenzeichen wurden in der Regel nicht als solche kenntlich gemacht. Das Fehlen einer solchen Kennzeichnung bedeutet nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt.

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Veränderungen im Garten

Wer hilft mir bei der Gartenplanung?

 1. Landschaftsarchitekt bzw. Gartenplaner oder Garten- und Landschaftsbaufirma. Der Landschaftsarchitekt bzw. Gartenplaner hat für den Garten die gleiche Aufgabe, wie der Architekt für das Haus. Das heißt, er plant entsprechend ihren Wünschen das Aussehen sowie die Nutzungsmöglichkeiten des Gartens. Gemeinsam mit Ihnen werden Gestaltungsideen entwickelt. Dazu werden sie nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gefragt. Wichtig ist dabei:


a) Wer nutzt den Garten?
Sind Kinder die Hauptnutzer, sind Spielbereiche sehr wichtig. Von den Kleinen wird Sand in Verbindung mit Wasser  gewünscht, aber vielleicht auch Schaukel und Rutsche. Eine Fläche zum Toben sollte auf jeden Fall dazu gehören.  Größere Kinder und auch junge Eltern möchten vielleicht Tischtennis oder Federball im Garten spielen. Haustiere gehören heute bei vielen Familien ebenfalls dazu. Warum den Teich nicht so planen, dass der Hund auch ein Bad nehmen kann? Die Kaninchen würden sich vielleicht über ein wenig Auslauf auf der Wiese freuen. Vielleicht möchten sie aber gerade nicht, dass sich die Haustiere mit Ihnen im Garten tummeln. Dann sind getrennte Bereiche zu empfehlen. Teilen Sie dem Gartenplaner ihre Wünsche mit. Wenn sie selbst schon Ideen für ihre Gartengestaltung haben, dann können Sie diese ebenfalls mit dem Gartenarchitekten  besprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

b) Welche Aufgabe hat der Garten?
Ist er Ruhe- und Entspannungsoase für Sie oder brauchen sie den Garten eher als Ausgleich für fehlende Bewegung? Möchten sie selbst tätig werden und in Ihrem Garten Hand anlegen? Vielleicht möchten Sie ein wenig Gemüse und Kräuter selbst anbauen und das Gras für ihre Kaninchen selbst mähen? Haben Sie eine Sauna und würden zum Abkühlen gerne einen Schwimmteich nutzen?  Ein Garten bietet so viele Möglichkeiten. Fragen Sie ihren Gartenarchitekten.
c) Wie soll ihr Garten aussehen?
Wollten Sie schon immer einen Garten im japanischen Stil haben? Oder passt ein Bauerngarten besser zu Ihnen? Ist der Garten Teil des Wohngrundstückes, dann sollten sich beide, Haus und Garten, ergänzen. Ein guter Landschaftsarchitekt wird hier bereits an Haus und Wohnung erkennen, welcher Stil zu ihrem Garten passt.  Er wird markante Formen des Gebäudes im Garten widerspiegeln und  Materialien ebenso wie Farben harmonisch verbinden. Es sei denn, sie lieben die Gegensätze. Mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen wird der Landschaftsarchitekt genau das herausfinden.
2. Die Umsetzung des Planes
Sie haben jetzt genaue  Vorstellungen, wie ihr Garten werden soll. Nun ist zu entscheiden, ob sie die Umgestaltung selbst vornehmen möchten oder sich eine Garten- und Landschaftsbaufirma als Partner nehmen. Wenn Sie selbst loslegen wollen, können Sie von Frühjahr bis Herbst die geplanten Veränderungen vornehmen. Auch hier steht Ihnen der Landschaftsarchitekt beratend zur Seite, wenn Sie dies wünschen.
Wenn ein Garten- und Landschaftsbauer beauftragt werden soll, wird Ihnen der Gartenarchitekt ein Leistungsverzeichnis mit allen durchzuführenden Arbeiten erstellen. Damit können von mehreren Landschaftsbaufirmen Angebote eingeholt und auf ihre Wirtschaftlichkeit verglichen werden. Die beste Firma erhält dann den Zuschlag. Das muss nicht immer die mit dem billigsten Angebot sein. Qualität ein entscheidendes  Kriterium, wenn die Baulichkeiten auch in ein paar Jahren noch funktionsfähig sein  und optisch ansprechend aussehen sollen. Lassen Sie sich Referenzen des Landschaftsbauers zeigen oder fragen Sie ihren Gartenplaner. Dieser kennt in der Regel die Firmen aus der Umgebung und weiß, wer qualitätsgerecht arbeitet.
Der Landschaftsarchitekt steht ihnen auch als Bauleiter während der gesamten Bauphase zur Verfügung. Er sorgt für eine qualitätsgerechte Umsetzung der Gestaltungsidee und einen zügigen Bauablauf.

Gartenplanung

Wir bauen ein Haus. Wann plane ich den Garten?

Am Effektivsten ist es, beides zur gleichen Zeit zu planen. Einerseits gibt es in beiden Bereichen Leistungen, die sich ergänzen oder überschneiden und man dadurch Geld sparen kann.


a) Welche Synergieeffekte kann ich nutzen?
Für das Haus muss Erdstoff ausgehoben  und entsorgt werden. Hier befindet sich ein großes Potential, wenn sie wissen, wie ihr Garten werden soll. Vielleicht ist es möglich, den anfallenden Boden an anderer Stelle einzubauen? Dann entfällt die Entsorgung völlig. Effektiv ist es auch, wenn der Bagger nach der Baugrube den Teich gleich mit aushebt. Eine gute Abstimmung zwischen Architekt und Gartenplaner spart dann manchen Euro.


b) Baumaschineneinsatz im Gartens
Generell sollte man sich überlegen, ob nach dem Hausbau  im Garten der Einsatz von Baumaschinen überhaupt noch möglich ist, z.B. um eine Winkelstützmauer oder fertige Gabionen zu setzen. Diese Bauteile können in der Regel nur noch mit einem Kran bewegt werden, welcher eine entsprechende Einfahrtsbreite und Bewegungsraum benötigt.  Das sind nur einige Beispiele, was zu beachten ist. Also lohnt es sich, bei der Planung schon von Anfang an  einen Landschaftsarchitekten mit einzubeziehen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Pflanzen im Garten
1. Was muss ich bei der Auswahl von Pflanzen beachten?
a) Ansprüche der Pflanzen
Generell müssen alle Pflanzen, die dauerhaft im Garten wachsen sollen, an unser Klima gewöhnt sein, d.h. Frost vertragen. Ausnahmen sind die sogenannten Sommerblumen (ein- und zweijährige Blumen), da diese nach der Blüte entfernt werden.
Wenn ich eine Pflanze erwerbe, muss ich wissen, wie groß sie werden kann, damit sie ausreichend Platz hat zu wachsen. Bei großen Pflanzen wie Bäumen und Großssträuchern sind u.a. folgende Einschränkungen beim Pflanzen zu beachten:
- nicht unmittelbar vor Fenster setzen
- gemäß Nachbarschaftsrecht sind Abstände zum Nachbargrundstück einzuhalten
- nicht unmittelbar an Mauern und Gebäude setzen, da die Wurzeln zu Schäden führen können
- die Größe der Pflanze sollte im Verhältnis zur Gartengröße stehen

Pflanzen haben einen unterschiedlichen Licht-, Wasser- und Nährstoffbedarf. Eine Schattenpflanze beispielsweise kommt in der prallen Sonne nur schlecht zurecht, ebenso eine kalkliebende Pflanze in saurem Boden. Hier bekommen sie ebenso kompetende Beratung vom Gartenplaner, aber auch aus der Gärtnerei oder der Baumschule.  
b) Das Pflanzen
Der Ballen der Pflanzen ist aufzureißen bzw. anzuschneiden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln. Bei ballenlosen oder wurzelnackten Gehölzen muss ein Pflanzschnitt im Bereich der Wurzeln und Äste erfolgen.
Generell ist nach dem Pflanzen durchdringend zu wässern, auch bei Regenwetter!

c) Pflege der Pflanzen
Bäume und Sträucher – Je nach Art und Sorte kann in den ersten Jahren nach der Pflanzung ein Entwicklungsschnitt notwendig sein. Hecken sind mindestens zweimal im Jahr zu schneiden. Manche Sträucher wie z.B. der Sommerflieder, sind jedes Jahr im Frühjahr bis auf wenige Zentimeter zurückzuschneiden. In den ersten Jahren ist der Boden zwischen Sträuchern von Unkraut freizuhalten. Eine Auflage von Rindenmulch kann dies erleichtern. Bei Bäumen sind Baumscheiben anzulegen und diese unkrautfrei zu halten.
Stauden – …sind krautige Pflanzen, die im meistens im Winter einziehen und im nächsten Jahr aus den Wurzeln neu austreiben. Hier ist die Fläche im Laufe des Jahres ebenfalls unkrautfrei zu halten. Die Pflanzen sind in ihrer Ausbreitung zu lenken. Gegebenenfalls ist der Wuchs durch Abstechen von Pflanzenteilen zu beschränken. Ausgefallene Pflanzen sollten nachgepflanzt werden.